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Auffällige Crossmedia-Kampagne mit Influencern

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Einerseits sollte die Crossmedia-Kampagne aufklären (Was bedeutet «Hybrid» eigentlich?) und andererseits sollte sich die «Schönegg Garage Spiez» mit der Marke Ford als zukünftiger kompetenter Ansprechpartner zum Thema «Hybrid» positionieren. Die Aufklärungs- und Bekanntheitskampagne wurde auf Basis einer kreativen Leitidee entwickelt und crossmedial in der Region ausspielt: auf Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram, LinkedIn), auf Plakaten, in Magazinen und Zeitungen (Inserate), per Radio-Spot – und natürlich «per Auto».



Unterhaltsam, dem Kanal entsprechend. Drei Beispiele in denen die Influencer, Handballer von «Wacker Thun», in Aktion sind. Diese Fotos und kurzen Gute-Laune-Videos transportieren das Motto und den Slogan «Hybrid – mal so, mal so.», das immer wieder eingebracht wurde, um auf die 2-Antriebe hinzuweisen: E-Motor und Benziner.

Einfache Botschaft: Du hast die Wahl

Aufmerksamkeit erregen mit einer markanten, einfachen, charmanten und unterhaltsamen Umsetzung: Der neue «Ford Kuga Plug-In Hybrid» (HEV) wird zweifarbig («halb-halb») foliert: rosarot und himmelblau. Die auffälligen Farben repräsentieren – auf verspielte und ungewöhnliche Art – die zwei Motoren eines Hybrid-Autos. Der Fahrende kann zwischen einem E-Motor und einem Benzinmotor frei wählen und beliebig wechseln – daher kommt auch der Slogan der Crossmedia-Kampagne: «Hybrid – mal so, mal so». Kein Verzicht – und sicher ans Ziel, wie bisher.

  • Schönegg Garage Folierung I

    Schönegg Garage Folierung I

  • Schönegg Garage Folierung

    Schönegg Garage Folierung II

  • Schönegg Garage Folierung

    Schönegg Garage Folierung III

Bereits die Auto-Folierung, die ein Teil der Crossmedia-Kampagne ist, und wird per Video/Fotos festgehalten. Selbstverständlich wird der Partner Logo Lyss immer erwähnt und «Logo Lyss» wiederum kommuniziert ebenfalls auch auf seinen Kommunikations­plattformen im Zusammenhang mit der Schönegg Garage.

Dadurch, dass wir die Zielgruppe und deren Bedürfnisse und auch Vorurteile gegenüber der Hybrid-Technologie – wie z. B. die Angst, eingeschränkt zu sein (Reichweiten-Einbusse, Lademöglichkeiten) – vorab evaluiert haben, bauten wir diese Themen immer wieder in die Kommunikation ein. Auch die «Stakeholder» wie Mitarbeitende, Partner:innen oder gesponserte Vereine wurden vorab von uns ermittelt und bewertet – und konnten so von Anfang an in die Crossmedia-Kampagne eingebunden werden.

Sympathische, coole und einzigartige Bilder mit einem grossen Wiedererkennungswert, wurden in der Region publiziert: Inserat, Plakate, Banner und Social-Media-Beiträge. Wiederrum tolle Motive zum Re-posten auf Social Media von Fotografen «Phil Wenger», Handball-Spielern vom Verein Wacker Thun und Produzenten.



  • Schönegg Garage Hybrid-Kampagne Plakat

    Schönegg Garage Hybrid-Kampagne Plakat I

  • Schönegg Garage Hybrid-Kampagne Plakat

    Schönegg Garage Hybrid-Kampagne Plakat II

  • Schönegg Garage Hybrid-Kampagne Plakat

    Schönegg Garage Hybrid-Kampagne Plakat III

Social Media: Mehr Reichweite – Dank den Partnern und Influencern

Die Schönegg Garage ist seit vielen Jahren bereits Sponsor vom Handball-Verein «Wacker Thun» und die freundschaftliche Zusammenarbeit basiert auf Rezept und Vertrauen. Die Spieler der ersten Mannschaft setzten wir als Testimonials (Models) für «Schönegg Garage Spiez» ein. Wir suchten einen lokalverankerten Fotografen, der eine äusserst stimmungsvolle Bildsprache einfängt: Phil Wenger, der über 10 000 Followers mit seinem Instagram-Account erreicht.

Sämtliche Posts von Partnern und Influencern haben wir für die Schönegg Garage re-postet.

Kampagnen-Shooting am Thunersee: Spass, den man sieht!

Bei schönstem Wetter und herrlichem Sonnenaufgang frühmorgens trafen wir uns in der Spiezerbucht und am Abend nochmals beim Sonnenuntergang in der Beatenbucht (beides am Thunersee, Juni 2021). Die Wacker-Thun-Spieler und ihr Trainer waren in ausgelassener Stimmung und der lokalansässige, bekannte Fotografen «Phil Wenger» konnte authentische und ungestellte Bilder einfangen für Plakate und Inserate. Der Bezug zur Region war ein wichtiger Bestandteil der Kampagne.  

  • Schoenegg Garage Kampagnenshooting

    Schoenegg Garage Kampagnenshooting I

  • Schoenegg Garage Kampagnenshooting

    Schoenegg Garage Kampagnenshooting II

  • Schoenegg Garage Kampagnenshooting

    Schoenegg Garage Kampagnenshooting III

  • Schoenegg Garage Kampagnenshooting

    Schoenegg Garage Kampagnenshooting IV

  • Schoenegg Garage Kampagnenshooting

    Schoenegg Garage Kampagnenshooting V

Das Kampagnen-Shooting war bereits als «Aktion» geplant. Die «Behind the Scenes»-Aufnahmen wurde von Anfang an mitgedacht, um unterhaltsame Videos für Social-Media-Kanäle zu erhalten. Die Wacker-Thun-Spieler konnten sich mit den Aufnahmen identifizieren und posteten auf ihren privaten Social-Media-Accounts über die «Aktion», das Kampagnen-Shooting. Die Schönegg Garage konnte so von zusätzlicher Reichweite mit authentischem und einzigartigem Social-Content profitieren – wie es geplant war.

Die Map der crossmedialen Kampagne für die Schönegg Garage verdeutlicht die Vernetzung, das Orchestrieren, der verschiedenen Meilensteine, Aktionen (blau), wie z. B. die Auto-Folierung und die «Reaktionen», die ausgelöst wurden in Form von Dokumentationen (Foto/Video/Text) und Kommunikation auf den Social-Media-Plattformen, der Website und auch Print wie PR oder Plakate. «Dominostein-Effekt-mässig» löst ein Meilenstein eine Aktion aus und diese wiederum eine Redaktion. Ziel war immer das Herzstück, nämlich die sehr informative, extra konzipierte Microsite «hybrid-ford-spiez.ch». Die «Story», die Leitidee wird nie aus den Augen verloren: Hybrid – mal so, mal so.

Das detaillierte Vorgehen beim Erstellen der Microsite haben wir ebenfalls in einem spannenden Case festgehalten: Neue Microsite: Übersichtlich und schnell

Crossmediale Kommunikation: Orchestrieren

Ausgehend von der kreativen Leitidee wurde die Kommunikation aufgebaut für einen Kampagnen-Zeitraum von Mai bis Ende Oktober 2020 … Mitten im Corona-Jahr! Konzeptanpassungen waren zwangsläufig nötig, da keine Events umsetzbar waren und auch keine Live-Aktionen.

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So profitieren Sie von Social Media

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Damit das Unternehmen «Adveritas» von den Sozialen Netzwerken profitieren kann, haben wir vor dem Start ein Social-Media-Konzept entwickelt. Dabei ist es wichtig, sich zum Voraus mit folgenden Fragen zu beschäftigen:

  • Welche Ziele werden mit Hilfe der Social-Media-Kanäle verfolgt? Was wollen wir erreichen?
  • Welche Inhalte sollen veröffentlicht werden?
  • Wen wollen wir ansprechen? Welches ist unsere Zielgruppe?
  • Wer übernimmt die Verantwortung für die Kanäle?

Die Antworten dienen als Grundlage für die Entwicklung des Konzepts und helfen dabei, anschliessend die ausgewählten Social-Media-Kanäle erfolgreich und kontinuierlich zu «bespielen».

Das Potenzial von Social-Media-Plattformen nutzen

Das Social Media viel Potenzial hat, um Neukund:innen zu gewinnen, Markenbekanntheit zu steigern, Employer Branding zu betreiben und natürlich auch, um direkt mit bestehenden Kund:innen zu kommunizieren, ist unbestritten. Aber wie können kleine und mittelständische Unternehmen dieses nutzen?

Bei unserem Kunden «Adveritas» waren die vorab entwickelte Unternehmensstrategie (Change-Management) und das daraufhin umgesetzte neue Branding (CI/CD) die Basis für das Social-Media-Konzept. Schriften, Farben als auch Formen wurden übernommen, um so einen hohen Wiedererkennungswert zu schaffen.

Das Social-Media-Konzept für Adveritas

Vorab: Content-Recycling ist erlaubt! «Effizienz» ist oftmals eine wichtige Grundlage für eine realistische und somit erfolgreiche Umsetzung. Bei Adveritas bestehen die Inhalte bereits mehrheitlich.

Wir hatten für das neue Adveritas-Branding statt einer starren Bildmarke, einen flexiblen «Baukasten» mit Pixel-Piktogrammen zum Thema ihrer Dienstleistungen entwickelt – zweidimensional, aber bereits mit der Idee, dass wir diese «Pixel-Piktogrammen» für Social Media animieren können. Vom konkreten Bewerben eines Angebotes bis hin zur reinen Unterhaltung sind diese Pikogramme flexibel einsetzbar. Jeder «Beitragsart» haben wir einen bestimmten Zweck zugeordnet:

Auf spielerische und unterhaltsame Art und Weise – den Kanälen entsprechen – werden die Dienstleistungen von Adveritas beworben oder vorstellt mit den Pixel- Piktogrammen, die ein fester Bestandteil der Corporate Identity (CI) sind und eine hohe Wiedererkennung haben.

Ausserdem haben wir die schwarz-weissen Videosequenzen, die wir vom Team extra für die Website produziert haben, ebenfalls im Social-Media-Konzept integriert. Sie erlauben, Bewegtbild auf den Sozialen Netzwerken zu publizieren – ohne jedes Mal die Mitarbeitenden zu erinnern, Aufnahmen zu produzieren. Im Daily-Business gehen solche Vorhaben schnell unter. Der vorproduzierte Video-Content kann optimal «recycelt» werden.




Videosequenzen: Der transportierte Adveritas-Team-Spirit ist für die Kund:innen genauso interessant wie für eventuelle neue Mitarbeitende – und ein schöner weiterer Effekt: Es stärkt die Bindung und Identifikation der Mitarbeitenden zum Unternehmen. Die Mitarbeiter:innen sind sichtbar auf den Social-Media-Kanälen ihres Unternehmens.

Und auch die neuen Porträts der Mitarbeitenden im «Rembrandt-Licht-Stil» können genutzt werden. Einerseits, um die Mitarbeiter vorzustellen, aber andrerseits natürlich auch, um die Kompetenzen des Unternehmens auf indirekte Art hervorzuheben – als Dienstleistungsunternehmen sind bei Adveritas die Mitarbeitenden das Herzstück des Unternehmens.

Der erster Post von der neuen Kommunikationsverantwortlichen auf Facebook, Instagram und auch LinkedIn ist eine «Ansage»: persönlich, ehrlich und voll motiviert. Sich «outen» muss gelernt werden! Mit gutem Beispiel geht Ramona Werro voran … Ihre Kollegen wird sie im Laufe des Jahres auch vorstellen.

Ein konkreter Redaktionsplan – Themen

Als Teil des Social-Media-Konzepts haben wir einen ersten Redaktionsplan erstellt. Dafür haben wir uns an folgenden Fragen orientiert:

  • Welcher Abstand soll zwischen den veröffentlichten Beiträgen herrschen?
  • Welche Beitragsarten sollen regelmässig vorkomme? Welche davon sollen nur vereinzelt benutzt werden?
  • Welche Beiträge eignen sich herausragend, um «gepusht» (Reichweite steigern) zu werden?

Durch den Redaktionsplan soll sichergestellt werden, dass regelmässig Posts veröffentlich werden. Zudem kann die Kommunikationsverantwortliche, Ramona Werro, auf einen flexiblen Themenkatalog zurückgreifen. Das erleichtert ihr den Einstieg – und bei speziellen Posts wie einer Animation der Piktogramme unterstützen wir sie.

Wollen auch Sie die Sozialen Netzwerke aktiv für Ihr Unternehmen nutzen und profitieren:

 ✔ Neukundschaft gewinnen
 ✔ Employer Branding
 ✔ Nähe zu bestehenden Kund:innen aufbauen
 ✔ Markenbekanntheit steigern
 ✔ Hohe, gezielte Reichweite (Kampagnen)

Wir beraten Sie gerne bei Fragen rund um das Thema Social Media.

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Die richtigen Kunden online erreichen

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Das «Institut PEA» ist eine Fachschule für Coaching, Psychologie und Mediation und bietet den exklusiven Diplom-Kurs «PEA Coaching & Psychologie» im Herzen von Bern an. Mehrmals im Jahr werden Infoanlässe zu diesen Diplom-Kursen veranstaltet. Unsere Aufgabe war es, die richtige Zielgruppe zu erreichen, damit sich mehr Interessierte für die Informationsabende und schlussendlich für den Lehrgang ab August 2020 anmelden.

Nachdem wir die Zielgruppe in Zusammenarbeit mit dem «Institut PEA» sehr konkret bestimmt und deren Interessen recherchiert hatten, legten wir die Kanäle fest. Das Performance-Marketing konzentrierte sich auf SEA und Social-Media-Werbung auf Facebook.

Wonach sucht unsere Interessengruppe? Mit dem Google-Keyword-Planner haben wir deren Suchanfragen analysiert, erst danach wurden die Keywords für die Google-Ads-Kampagne von uns bewertet und dem Budget entsprechend festgelegt. Diese Keywords sollten inhaltlich auch auf der Corporate Website verwendet werden.

Wir optimierten die Website des «Institut PEA» mit einer neuen, übersichtlichen Navigationsstruktur und «mobiltauglichem» – also responsivem – Webdesign. Die User-Experience wurde deutlich verbessert, sodass eine einfache und schnelle Online-Kursanmeldung möglich war… auch mobile.

Damit wir Leads via Social Media gewinnen können, muss die Landingpage extrem schnell laden und benutzerfreundlich sein. Schliesslich sind 95 % aller Facebook-User über die Mobile-App auf der Plattform unterwegs und sehr ungeduldig. Wenn die Landingpage des Unternehmens nicht responsiv ist oder zu langsam lädt – der Pagespeed sollte unter drei Sekunden betragen –, ist der User weg!

Das wäre äusserst schade, denn besonders mit Facebook-Werbeanzeigen können wir die Zielgruppe konkret nach Interessen definieren und so potenzielle Leads erreichen. So sahen die «richtigen» User die Werbung des «Institut PEA» im Feed – und deswegen performte die Werbeanzeige erfolgreich.

Google Ads: Erfolgreich gefunden werden

Google-Suchanfragen: User wollen grundsätzlich nicht suchen, sondern finden! Mit den vorab analysierten Keywords, zum Beispiel «coaching ausbildung», haben wir erfolgreich Google Ads (SEA) für das «Institut PEA» in Bern geschaltet: 23’817 Einblendungen, 1’207 Klicks, CTR 5.06 %. Dank unserer Online-Kampagne waren alle Plätze für den exklusiven Diplom-Kurs «PEA Coaching & Psychologie» bereits Mitte Februar belegt.

Das Ergebnis übertraf die Erwartungen

Im Januar und Februar waren die Informationsabende aufgrund unserer Online-Kampagne ausgebucht! Bereits Mitte Februar waren alle Plätze für den Lehrgang 2020 vergeben, sodass eine Warteliste angelegt wurde – zudem meldeten sich bereits Interessierte für das Jahr 2021. Aufgrund des enormen Erfolgs der Online-Kampagne beendeten wir diese frühzeitig – und das Werbebudget wurde nicht aufgebraucht!

Social-Media-Werbung: Sichtbar für interessierte Kunden
Social-Media-Analyse: Mit 139’684 Einblendungen und 559 Klicks (CTR 0.40 %) performte unsere aufgesetzte Facebook-Werbeanzeige sehr gut. Das «Institut PEA» ist eine anerkannte Fachschule mit Lehrgängen für Coaching, Psychologie und Mediation. Durch die konkrete Definition und entsprechende Segmentierung der Zielgruppe konnten relevante User erreicht werden, sodass die Infoabende im Januar und Februar ausgebucht waren.

80 % mehr Traffic auf der Website

Google Analytics registrierte eine erhebliche Zunahme der Website-Besucher. Die neue Corporate Website des «Institut PEA» erzielte durch unsere Online-Kampagne deutlich mehr Aufmerksamkeit: Die User, die über die Online-Massnahmen auf die Webseite fanden, machten 80 % des gesamten Traffics aus.

Im Herbst starten wir die nächste Online-Kampagne für Kurse vom Jahr 2021.

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Mehr Umsatz mit persönlichen Shopping-Videos via Social Media

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Die Modeboutique «evoilà» in der Berner Kramgasse setzt seit Jahren auf persönliche Beratung der Stamm- und Laufkundschaft vor Ort – und ist damit sehr erfolgreich. Als im März 2020 der Lockdown ausgerufen wurde, stand die Inhaberin Esther Herrmann vor einer Herausforderung: Ein Laden voller hochwertiger Kleider und Accessoires aber kein Onlineshop, um diese den Kund:innen zu präsentieren.

Wir halfen dem Unternehmen dabei, seine Social-Media-Kanäle als Online-Verkaufsplattformen zu nutzen, indem wir professionelle Shopping-Videos produzierten. Dank zielgruppengenauer Ausspielung der Social-Media-Werbung konnten tausende Modefans erreicht werden.

Persönliche Videobotschaften für authentisches Shopping-Erlebnis

In den entstandenen Videos stellt Esther Herrmann jeweils zwei Herren- und Damen-Outfits aus der neuen Kollektion vor. Die Zuschauenden haben die Möglichkeit, direkt mit der Inhaberin in Kontakt zu treten (per E-Mail oder Telefon) und ein Kleidungsstück zu bestellen. Mit den professionellen, persönlichen Videobotschaften hebt sich das Geschäft einerseits von anonymisierten Onlineshops ab, andererseits bleibt Esther Herrmann mit dem neuen und dennoch authentischen Auftritt das Aushängeschild von «evoilà».

Esther präsentiert die Damenkollektion auf IGTV

Natürlich kommen auch die Herren nicht zu kurz …

Noch mehr Reichweite mit Social-Media-Werbung  

Die Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram ermöglichen es nicht nur, mit bereits bestehenden Kund:innen (bzw. Followers) zu kommunizieren – ihre Werbeformate erlauben es auch, eine konkrete Zielgruppe anhand ihrer Interessen zu definieren und so Neukund:innen zu gewinnen.

Das machten wir uns zunutze und erzielten beim Damen-Video – auch mit kleinem Werbebudget – eine beeindruckende Reichweite von über 40 000, beim Herrenvideo sogar über 167 000. Diese Differenz liegt übrigens an den unterschiedlich definierten Werbezielen – das Damen-Video erzielte ein wesentlich höheres Engagement, während das Herren-Video eine grössere Reichweite verbuchte.

Via Whatsapp-Broadcast Stammkunden erreichen

 Zusätzlich wollten wir bereits bestehende «evoilà»-Fans auf das neue Online-Angebot aufmerksam machen. Da Esther Herrmann von ihrem Kundenstamm keine E-Mail-Adressen pflegt, sondern mehrheitlich Telefonnummern besitzt, bot sich dafür eine Whatsapp-Broadcast-Liste an. Nachdem die Inhaberin eine persönliche Nachricht mit Direktlink zum Video versendete, gaben die bestehenden Kund:innen ihrer Begeisterung Ausdruck mit unzähligen Likes, Kommentaren und Shares – allein das Damen-Video wurde stolze 51 Mal geteilt.

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Nutzen Sie das Potenzial von LinkedIn und reden Sie mit!

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Bereits bei der Erstellung eines LinkedIn-Accounts müssen wichtige Kriterien berücksichtigt werden: ein vollständiges Profil mit zielführenden Hashtags und Beschrieben. Und wie bei jedem Social-Media-Account gilt es den neuen Kanal dann auch zu nutzen. Regelmässige Posts zahlen sich nicht nur für Ihr Image (Branding) aus: LinkedIn ist das perfekte Tool zur Positionierung als potenzielle:r Arbeitgeber:in oder Geschäftspartner:in, zur Pflege von Kundenbeziehungen und zur Gewinnung von Neukundschaft. Die ursprünglich reine B2B-Plattform hat sich längst zu weit mehr entwickelt.

Outsourcing: LinkedIn-Account einrichten – und managen

Für die «Aaretal Garage» betreuen wir den neuen Linkedin-Unternehmensaccount von A bis Z. Anfang Jahr präsentierten wir dem Kunden das Konzept und richteten den Unternehmensaccount ein. Der von uns erstellte Jahres-Redaktionsplan beinhaltet einerseits Themen zur Marke «Volvo», andererseits auch Themen, von denen in erster Linie das Image der «Aaretal Garage» profitiert. Selbstverständlich werden unvorhersehbare News flexibel eingebaut – wie zum Beispiel der LinkedIn-Beitrag zur Spendenaktion für lokale Restaurants zu Zeiten von Covid, mit welchem wir gezielt den Follower-Aufbau vorantrieben.

Grafik E-MAIL-Marketing Case Schönegg Garage März 2021

LinkedIn-Werbung – Reichweite oder Performance

Die organische Reichweite ist bei einem neuen Account zu Beginn gering. Deswegen ist es unumgänglich, Budget für LinkedIn-Werbung einzuplanen. Die Plattform bietet spannende Werbemöglichkeiten wie

  • die Definition der Zielgruppe nach Position oder
  • Standort (Geo-Targeting).

Ausserdem können die organischen Beiträge gepusht werden, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden.

Ob wir eine externe Landingpage auf der Website oder aber ein LinkedIn-Formular zur Leadgenerierung einsetzen, ist abhängig von dem vorab definierten Ziel. Ein Reporting zur Auswertung der Massnahmen inklusive Optimierungsvorschlägen erstellen wir für den Kunden regelmässig. Wichtig: Wer auf Social Media unterwegs ist, muss ausprobieren, tüfteln und testen, das Ganze anschliessend auswerten – und weiter testen und auswerten.

Gerne unterstützen wir Sie in Ihrer Unternehmenskommunikation – wir kümmern uns von A bis Z um Ihre Social-Media-Kanäle!

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Direkt in die Herzen der User mit einem Gute-Laune-Video

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Wie hebt sich ein kleines Modegeschäft auf Instagram und Facebook ab, wenn die ganze Modebranche aufgrund des Lockdowns gezwungenermassen auf Online-Präsenz umsteigen muss und die Konkurrenz entsprechend gross – und finanzstark – ist? Mit kreativem Storytelling in Kurzvideo-Formaten!

Feed-Post auf Instagram

  • grelldenker_Case-evoila_Social-Media-Video_1

  • grelldenker_Case-evoila_Social-Media-Video_2

  • grelldenker_Case-evoila_Social-Media-Video_3

Social-Media-Video: Shopping mit Unterhaltungswert 

Im ersten Lockdown im Frühling 2020 unterstützen wir die Berner Modeboutique «evoilà» dabei, ihre Social-Media-Kanäle mit vertonten Shopping-Videos für «IGTV» und «Facebook Watch» als Online-Verkaufsplattformen zu nutzen. Denn ein klassischer Webshop für die Inhaberin Esther Herrmann keine Option. Ausserdem kann auf Social Media schneller und günstiger eine grössere Reichweite erzielt werden. Im Gegensatz zu den längeren Videos, in denen Geschäftsführerin Esther Herrmann direkt mit der Kamera «persönlich» interagierte, setzten wir im neuen, kürzeren Video bewusst auf Verspieltheit und schnelle Schnitte, um die Aufmerksamkeit der User zu gewinnen – mit Erfolg!

Social-Media-Analyse: Hohe Reichweite und ungewöhnliches Engagement

Das im Hochformat produzierte Video (bewusst ohne Vertonung) haben wir auf die unterschiedlichen Formate optimiert und im Instagram-Feed, auf Facebook Watch (beide im 4:5-Format) und in der Instagram- und Facebook-Story (Format 9:16) ausgespielt. Die organischen Posts pushten wir mit geringem Werbebudget und erzielten eine aussergewöhnlich hohe Reichweite.  

Dank der gezielten Ausspielung nach Interessen erreichte das Video insgesamt über 120 000 modeaffine Frauen und Männer im Kanton Bern. Die zahlreichen positiven Feedbacks der User bestätigen, dass diese Art des Storytellings «the way to go» ist. Besonders gut kam das Video auf Instagram an, was sich in stolzen 145 Post-Reactions zeigte – sicher auch, weil wir das Video bewusst im «Look and Feel» der Plattform gestalteten. 

 Facebook: Video-Analyse 

  • Frauen/Männer, 25 – 64 Jh.
  • 80 287 Reichweite 
  • 14 439 Post-Engagement, 
  • 47 Post-Reactions (Likes/Kommentare)

  Instagram: Video-Analyse 

  • Frauen /Männer, 25 – 44 Jh.
  • 41 259 Reichweite
  • 8159 Post-Engagement
  • 145 Post-Reactions (Likes/Kommentare)

Unser individuelles Kunden-Analyse-Dashboard gewährt uns einen tieferen Einblick und gibt konkrete Auskunft darüber, wie z. B. welche Altersgruppe und welches Geschlecht auf welcher Plattform besonders positiv auf das Video reagiert hat. 

Vor Ideen platzen: Kreatives Storytelling 

Aufgrund der Corona-Restriktionen durften wir nur mit einem «Herrenmodel» (Fränzu, der Mann von Esther Herrmann) arbeiten … und wollten trotzdem viele Produkte zeigen. Dank exakten Video-Schnitten bei gleicher Kameraeinstellung wechselt das Outfit des Models während eines Bewegungsablaufs wie von Zauberhand. So war es möglich, innerhalb kürzester Zeit viel Ware unterhaltsam zu präsentieren – entsprechend dem Kanal! 

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